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PÄDAGOGISCHE
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Ausbildung Elternberater/in Frühe Kindheit in Stuttgart

Berufsbegleitende interdisziplinäre Zusatzausbildung für erfahrene Eltern, Erzieherinnen, Hebammen, Fachkräfte aus medizinischen, pädagogischen, therapeutischen und pflegerischen Berufen. 11 Wochenenden (Freitag 16.30 Uhr bis Samstag 20 Uhr) Danach Praktikum und Zertifikatsarbeit möglich.

Auf Wunsch zusätzliches Intensivtraining für Praktikantinnen und Praktikanten (siehe hinten unter „Zusatzangebot")

Dauer der Ausbildung: März 2009 bis Dezember 2010

Kursort: Stuttgart, Libanonstraße 3 (Nähe Heidehofstraße)

Kursleitung: Martin Derrez

Kosten: 1.760 Euro, zahlbar bei Vertragsabschluss Pausenimbiss ist im Preis enthalten, jedoch kein Mittagessen

Rabattmöglichkeiten: Bei Zahlungseingang bis zum 12. 3. 2009 ermäßigt sich die Kursgebühr um 110 Euro. Wer einen zweiten Teilnehmer mitbringt, zahlt 150 Euro weniger.

Kosten für die Zusatzangebote: 600 Euro für das Praktikum, zahlbar bis zum Praktikumsbeginn 350 Euro für das Intensivtraining für Praktikantinnen und Praktikanten, zahlbar vor Beginn des Intensivtrainings

Übernachtung ist im Hause nicht möglich. Eine Liste günstiger Privatquartiere wird bereitgehalten, oder man verabredet sich mit ortsansässigen Kursteilnehmenden.

Können einzelne Teile belegt werden?
Die Ausbildungsblöcke 1 bis 3 können nur als Ganzes belegt werden. Block 4 ist nicht verpflichtend; er kann auch ohne das Intensivtraining belegt werden.

Zertifizierung: Voraussetzung für das abschließende Zertifikat, das zur Tätigkeit als „IPSUM-Elternberater/in Frühe Kindheit" berechtigt, ist die lückenlose Teilnahme an den Blöcken 1 bis 3 und der erfolgreiche Abschluss von Block 4. Bei Verzicht auf Block 4 kann eine Teilnahmebestätigung ausgestellt werden.

Zusatzkurse: Bei genügender Teilnehmerzahl können mit einzelnen Dozenten aufbauende Kurse vereinbart werden.

Änderungen des Programms vorbehalten

Informationsnachmittag am Freitag, 6. März 2009, 17.00 bis 19.00 Uhr Kostenloses Orientierungstreffen in den Räumen des Instituts. Vorstellung der Kurskonzeption, der verschiedenen Praktikumsmöglichkeiten und der Zertifikatsarbeit. Anmeldung nicht erforderlich.

   
Erster Block:

März bis Juni 2009

Die Entwicklung des kleinen Kindes

27.3.:
16.00-17:00 Uhr:
17:00-21:00 Uhr:
 
Eröffnung des Kurses
Ankunft auf der Erde – Geburt und Kindheit heute (Vagedes)

28.3.:
09:00-20:00 Uhr:
 
Eltern werden: Begleitung von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett (Schiebel) / Das erste Lebensjahr – im Mittelpunkt die Pflege. Mit Filmausschnitten, Demonstration und Übungen (Heine, Reiner)





24.4.:
16:30-21:00 Uhr:
 
Die Bewegungsentwicklung des kleinen Kindes (Krohmer)

25.4.:
09:00-20:00 Uhr:
 
Gebärde und Sprache, frühes Spiel / Übungen und Demonstrationen zur Pädagogik Emmi Piklers (Krohmer)





15.5.:
16.30-21:00 Uhr:
 
Kindgerechte Sprache (G. Derrez)

16.5.:
09:00-20:00 Uhr:
 
Gesundheit und Krankheit im Kindesalter (Koller) / Familiengesundheitspflege, mit Übungen zu Wickel und Auflagen (Edelmann, Faber, Käufer)





12.6.:
16.30-21:00 Uhr:
 
Ernährungsfragen in den ersten Kindheitsjahren (Kühne)

13.6.:
09:00-20:00 Uhr:
 
Die Sinnesentwicklung des kleinen Kindes (Patzlaff) / Die Kunst des Hörens - Musik in der Entwicklung des Menschen. Mit musikalischen Übungen (Bindelli)





Zweiter Block:

September bis November 2009

Eltern stärken - Kinder stärken

18.9.:
16.30-21:00 Uhr:
 
Einführung in die Praxis der Elternberatung Teil I: Die so genannten Nebenübungen als Grundlage der Selbsterziehung und der seelischen Gesundheit (M. Derrez) / Übungen zur Sprachpflege (Maintier)

19.9.:
09:00-20:00 Uhr:
 
Das Wunder des Spracherwerbs - keine Sebstverständlichkeit mehr (Patzlaff) / Übungen zur Sprachpflege im Vorschulalter (Maintier) / Vorbereitung des Praktikums





16.10.:
16.30-21:00 Uhr:
 
Computerspiele und Lerncomputer für Windelträger? Mit Demonstrationen (Hübner) / Übungen zur Sprachpflege (Maintier)

17.10.:
09:00-20:00 Uhr:
 
Sehen und Fernsehen - Grundlagen für eine Anthropologie der Medien (Patzlaff) / Übungen zur Sprachpflege (Maintier) / Die Wirkung des Fernsehens auf die kindliche Entwicklung (Patzlaff)

30.10.:
16.30-21:00 Uhr:
 
Einführung in die Praxis der Elternberatung Teil II: Die häufigsten Fragen und Themenbereiche der Eltern in der Beratungspraxis - Herausforderungen für die Berater/innen. Mit praktischen Übungen (G. Derrez)

31.10.:
09:00-20:00 Uhr:
 
Einführung in die Praxis der Elternberatung Teil III: Eifersucht / Schlaf / Körperpflege / Essverhalten / Fragen zur Bewältigung des Haushaltes und des Alltags mit Kind. Mit praktischen Übungen (G. Derrez)





Dritter Block:

Dezember 2009 bis März 2010

Sozialkompetenzen im Umgang mit Eltern

4.12.:
16.30-21:00 Uhr:
 
Äußere und innere Bedingungen für das Gelingen einer Elternberatung. Mit praktischen Übungen (Kleber + Seiberth)

5.12.:
09:00-20:00 Uhr:
 
Techniken der Gesprächsführung - Handwerkszeug des Elternberaters: Wertschätzung - Spiegelung - Bildgestaltung - Urteilsbildung - Entscheidungsfindung. Mit praktischen Übungen (Kleber + Seiberth)





29.01.:
16.30-21:00 Uhr:
 
Die Familie als Organismus: Vererbungsstrom und Individualisierung (Kleber + Seiberth)

30.01.:
09:00-20:00 Uhr:
 
Wahrnehmung der eigentliche Frage hinter der gestellten Frage / Doppelgängerwirksamkeiten / Übungen zur konstruktiven Kommunikation (Kleber + Seiberth)





26.02.:
16.30-21:00 Uhr:
 
Konfliktdiagnose und menschenkundliche Grundlagen der Konfliktvermittlung (Kleber + Seiberth)

27.02.:
09:00-20:00 Uhr:
 
Übungen zur Mediation in der Elternberatung / Eskalationsstufen / Soziale Unfallverhütung (Kleber + Seiberth)





26.03.:
16.30-21:00 Uhr:
 
Die Kinderbesprechung - ein wertvolles Beratungsinstrument (Kleber + Seiberth)

27.3.:
09:00-20:00 Uhr:
 
Sichere Schritte gehen in der Elternberatung: Umgang mit heiklen Situationen / Feedback-Regeln / Grenzen des Beraters / Praktische Übungen (Kleber + Seiberth)





Vierter Block:

März bis Dezember 2010

Praktikum und Zertifikatsarbeit


Die Kursteilnehmer/innen sind gehalten, eigene Initiative bei der Suche nach geeigneten Praktikumsmöglichkeiten zu entfalten. Eine begrenzte Zahl von Plätzen bietet der Beraterkreis des Instituts im Großraum Stuttgart an, doch ist das Praktikum auch in Wohnortnähe möglich, sofern eine kompetente Betreuung gefunden wird.

Die im Praktikum gewonnenen Erfahrungen bilden die Grundlage für die schriftliche Zertifikatsarbeit, die im Herbst 2010 zur Begutachtung einzureichen und im Dezember 2010 dem Institutskollegium in einer selbstgestalteten mündlichen Präsentation vorzustellen ist.

Die Ausbildung schließt mit einem Zertifikat des IPSUM-Instituts.

Kursabschluss Dezember 2010

Öffentliche Präsentation der Zertifikatsarbeiten
10. / 11. Dez.
16.30-21:00 Uhr und
09:00-18:00 Uhr:
 
Kurzreferate aller Absolventinnen und Absolventen mit anschließender Aussprache im Plenum / Abschluss des Kurses

Zusatzangebot:

Januar bis Dezember 2010

Intensivtraining zum Praktikum

Für diejenigen Absolventen unseres Elternberaterkurses, die ein Praktikum machen und mit einem Zertifikat abschließen wollen, bieten wir ein zusätzliches Training an, das der Intensivierung der praktischen Ausbildung dient. Es umfasst ein zusätzliches Wochenende von Freitag bis Sonntag, einen weiteren Sonntag, der im Anschluss an ein IPSUM-Wochenende stattfindet sowie eine Generalprobe für die Präsentation der Zertifikatsarbeiten. Das Intensivtraining wird von unserer Mitarbeiterin Gaby Derrez durchgeführt.

In das Training fließen die Erfahrungen ein, die Frau Derrez als Leiterin des Instituts für Elternkompetenz in Stuttgart in der praktischen Elternarbeit sowie als Mentorin zahlreicher Praktikantinnen und Praktikanten in den letzten sechs Elternberater-Kursen gewonnen hat. Termine des Intensivtrainings:

15.1.10:
16.30-21:00 Uhr:
 
Grundhaltung des Beraters: Offenheit, Wertschätzung, klares Denken, Phantasie, Empathie, zuversicht, Wahrhaftigkeit
16.1.10:
09:00-20:00 Uhr:
 
Wie komme ich zu Klienten? / Raumgestaltung / Der Klient und sein Anliegen / Gesprächstechniken / Mikoranalyse - Gesichtspunkte, Beispiele und Übungen zur Einleitung und Durchführung eines Beratungsgesprächs





23.4.10:
09:00-16:00 Uhr:
 
Hygienischer Umgang des Beraters mit sich selbst / Situationsorientierte Lösungen / Konkrete Beratungsübungen





24.5.10:
09:00-16:00 Uhr:
 
Praktikums-Supervision / Praktische Beratungsübungen / Vorbereitung auf die Prüfungen und die Zertifikatsarbeit





03.12.10:
15:00-20:00 Uhr:
 
"Generalprobe" zur mündlichen Präsentation der Abschlussarbeit






Dozentinnen und Dozenten
Marco Bindelli (Stuttgart) Musiker und Musikpädagoge, Leiter des Freien Jugendseminars Stuttgart

Gaby Derrez (Stuttgart) Elternberatung, Mediation, Leitung des Instituts für Elternkompetenz, SAFE-Mentorin, Erzieherin, Hauswirtschafterin, Sozialtherapie, Krankenpflege, IPSUM-Mitarbeiterin

Martin Derrez (Stuttgart) IPSUM-Kursleiter, Elternberater, Seminarleiter, Musiker, Waldorfpädagoge

Carola Edelmann (Stuttgart) Krankenschwester, Häusliche Kinderkrankenpflege

Heike Faber (Stuttgart) Elternberaterin, Arzthelferin in einer Kinderarztpraxis
Inge Heine (Filderstadt) Krankenschwester, Eltern- und Stillberaterin, Spielgruppenleiterin, SAFE-Mentorin

Dr. Edwin Hübner (Frankfurt/M.) Mathematiker, Physiker, Waldorflehrer, IPSUM-Mitarbeiter

Andrea Käufer (Korntal) Elternberaterin, Sprechstundenhilfe in einer Kinderarztpraxis, Dozentin Familiengesundheitspflege, Fachfrau für Wickelanwendungen

Eva Kleber (Nürtingen) Elternberatung, Sozialtherapie, Mediation, Systemische Familientherapie, HP Psychotherapie, Leitung der Akademie-Vaihingen

Dr.med. Roland Koller (Kreuzlingen) Allgemeinarzt und Schularzt, Dozent

Birgit Krohmer (Freiburg) Erzieherin, Waldorflehrerin, Eurythmistin, Heileurythmistin, Dozentin für Kleinkindpädagogik

Dr. Petra Kühne (Bad Vilbel) Ernährungswissenschaftlerin, Leiterin des Arbeitskreises für Ernährungsforschung, Dozentin

Serge Maintier (Freiburg und Strasbourg) Sprachkünstler, Sprachtherapeut, Waldorfpädagoge, IPSUM-Mitarbeiter

Dr. Rainer Patzlaff (Stuttgart) IPSUM-Institutsleiter, Medienforscher, Waldorfpädagoge

Brigitta Reiner (Filderstadt) Gesundheits- und Krankenpflege, Elternberatung, Spielgruppenleitung

Bettina Schiebel (Sternenfels) Hebamme, Elternberaterin, Familien- und Sozialberaterin

Hermann Seiberth (Berlin) Elternberatung, Organisationsberatung, Systemische Familientherapie, Mediation, HP Psychotherapie, Leitung der Akademie-Vaihingen/Enz

Dr. med. Jan Vagedes (Filderstadt) Oberarzt an der Filderklinik (Kinderheilkunde) und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Uni Tübingen, IPSUM-Mitarbeiter



Anmeldungen an:
IPSUM - Institut für Pädagogik, Sinnes- und Medienökologie
GmbH, Libanonstr. 3, 70184 Stuttgart
Tel. + 49 (0711) 248 82–10, Fax –11
E-Mail: info@ipsum-institut.de


Konto:
IPSUM GmbH, Konto Nr. 2404 910, Landesbank BW,
BLZ 600 501 01



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